Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreicht die Wirtschaftsmedaille für die Karl Späh GmbH & Co. KG an den Geschäftsführenden Gesellschafter Alfred Späh (Foto: Ministerium)

Karl Späh GmbH & Co. KG: Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten

Das Unternehmen wurde am 10. November durch Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister für herausragende unternehmerische Leistungen mit der Auszeichnung geehrt.

Besondere Verdienste für die baden-württembergische Wirtschaft, stetige Entwicklung im produktionstechnischen Bereich sowie eine mitarbeiter- und umweltorientierte Wertekultur gaben den Ausschlag zur Auszeichnung durch das Wirtschaftsministerium. Geschäftsführender Gesellschafter Alfred Späh nahm die Medaille bei einem Festakt im neuen Schloss in Stuttgart entgegen.
„Mit dem Standort Scheer zeigt die Karl Späh GmbH & Co. KG ein starkes Bekenntnis zum Standort Baden-Württemberg im Allgemeinen und zur Vierländerregion Bodensee im Besonderen. Sie investiert nicht nur umfangreich in moderne Arbeitsplätze, neueste Fertigungstechnologien und innovative Produkte, sondern auch in nachahmenswerte Maßnahmen zur Motivation der Belegschaft. Mit dem prämierten Umweltkonzept Spähgreen trägt das Unternehmen auch zum ressourcenorientierten Wirtschaften bei. Es freut mich daher sehr, der Karl Späh GmbH & Co. KG die Wirtschaftsmedaille des Landes zu verleihen“, sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut.
„Über die Verleihung der Wirtschaftsmedaille durch das Ministerium für Wirtschaft Baden-Württemberg waren wir sehr überrascht und fühlen uns sehr geehrt“, äußert sich Alfred Späh. „Wir nehmen diese hohe Auszeichnung gerne und voller Stolz an. Für unsere Mitarbeiter aber auch für uns als Unternehmerfamilie ist es eine herausragende Bestätigung unserer täglichen Arbeit.“ Weiterhin ist es Motivation, diese Bestrebungen fortzusetzen und ein fortschrittlicher, attraktiver Arbeitgeber in der Region zu bleiben. „Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten Meilensteine in unserer Entwicklung setzen. Sowohl in technologischer Hinsicht als auch was das Arbeitsumfeld anbetrifft, werden wir uns stark und konsequent weiter verbessern."
Das Projekt „Next Generation 5.0“ und ein Neubauprojekt in Scheer, das Mitte nächsten Jahres fertiggestellt sein werde, seien hierzu die notwendigen Grundlagen.

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