Michael Molle (ganz links), Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei SIPOS Aktorik, und Projektmanager Peter Müller (2. von rechts) mit Mitarbeitern des Produktionsteams

SIPOS Aktorik: Erstauslieferung der neuen Stellantriebsgeneration

Die ersten frisch fertiggestellten SIPOS SEVEN Antriebe werden an das derzeit in Bau befindliche ultra-überkritische Kohlekraftwerk in Opole, Südwest-Polen, geschickt.

Die hochmoderne SIPOS-Produktionsanlage in Altdorf ist so konstruiert, dass Kapazitäten jederzeit flexibel ausgebaut werden können. So konnte der SIPOS SEVEN mühelos in den Produktionsprozess integriert werden – ohne dabei die Herstellung des bewährten SIPOS 5 und anderer Systeme zur Armaturensteuerung, wie zum Beispiel Stellantriebe für Kernkraftwerke, zu beeinträchtigen.
Für das Kraftwerk in Opole wurden rund 1.000 SIPOS SEVEN Stellantriebe mit vollfarbigem Display und multi-funktionalem Drive Controller bestellt. Die Antriebe werden – mit Unterstützung von AUMA Polska –  an das Energieunternehmen Alstom geliefert, das eng mit dem Hauptkunden des Kraftwerks, dem polnischen Stromversorger Polska Grupa Energetyczna, zusammenarbeitet.
Alstom ist ein weltweit führendes Unternehmen bei der Stromerzeugung und -übertragung und genießt aufgrund innovativer und umweltfreundlicher Technologien eine hohe Reputation. Beim Kraftwerk in Opole ist die Firma für das Projektmanagement, den Bau und die Inbetriebnahme der Teilanlagen 5 und 6 verantwortlich. Die SIPOS Stellantriebe werden in den beiden 900-MW-Anlagen zum Einsatz kommen. Diese bilden die Basis des neuen Kraftwerks und sollen 2018 (Anlage 5) bzw. 2019 (Anlage 6) ans Netz gehen sollen.

Weitere Artikel zu:
Verwandte Themen
Neue App zur einfachen Inbetriebnahme und Diagnose weiter
Maßgeschneiderte Schmutzfänger für sichere Armaturen weiter
Freudenberg übernimmt britischen Dichtungshersteller Metflex weiter
"Business Innovation Lab“ ausgezeichnet weiter
SAMSON übernimmt Digitalisierungs- und Automatisierungsplattform ubix weiter
Fünf Anti-Surge Ventile für Mexiko weiter