USB-Schnittstelle für verbessertes Datenhandling und mehr Flexibilität bei der Inbetriebnahme

Die USB-Schnittstelle des neuen SIPOS SEVEN bringt zahlreiche Vorteile beim Einsatz elektrischer Stellantriebe mit sich.

Dazu gehören ein verbessertes Datenhandling und mehr Flexibilität bei der Inbetriebnahme. Der USB-Anschluss erleichtert das Plant Management, indem er die Datensammlung vor Ort vereinfacht und als Datenspeicher für die Dokumentation dient. Die Fähigkeit, die leittechnische Inbetriebnahme mittels Laptop oder USB-Akku durchführen zu können, macht das Programmieren von Antriebsparametern auch ohne Netzversorgung möglich. Der einfache Down- bzw. Upload von Parametern via USB lässt ein schnelles und unkompliziertes Cloning von Antrieben zu und die zeitgestempelten Ereignisprotokolle unterstützen bei der Prozessoptimierung.
Entwicklungsleiter Michael Molle zur Einführung der USB-Schnittstelle: „Die Idee, die Kommunikation mit dem Stellantrieb über eine genormte Schnittstelle abzuwickeln, hat mich beim SIPOS SEVEN Projekt von Anfang an fasziniert. Ich freue mich, berichten zu können, dass sich unser USB-Anschluss hier als echtes Multitalent erweist. Von der Inbetriebnahme bis zur Übergabe an den Betreiber stellt er eine wertvolle Unterstützung für die Industrie dar, insbesondere für Anlagenbauer und Generalunternehmer.“
Neben einer USB-Schnittstelle bietet der SIPOS SEVEN Stellantrieb noch viele weitere Funktionen, die es Planern, Armaturenherstellern und Kraftwerksbetreibern erlauben, effizienter zu arbeiten. Der bewährte Vorgänger, der SIPOS 5 Stellantrieb ist auch weiterhin erhältlich.

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